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Das Projekt Stastne Labky in der Slowakei

Shelter statt Tötungsstation

Bea Jagosawa ist in der kleinen Stadt Filakovo in der Slowakei aufgewachsen. Dort befand sich eine staatliche Tötungstation, in die ausgesetzte oder entlaufene Hunde gebracht und dort nach 14 Tagen ermordet wurden. Bea wollte dies nicht hinnehmen und versuchte seit sie 13 Jahre alt war, für die dort gefangenen Hunde neue Familien zu finden und sie so vor dem sicheren Tod zu bewahren. Mit 19 hat sie ihre eigene Tierschutzorganisation „Stastne Labky“ ( glückliche Pfoten ) gegründet und einen Vertrag mit der Stadt geschlossen, in dem sie sich verpflichtet hat, alle herrenlosen Hunde in Filakovo aufzunehmen und zu versorgen. Im Gegenzug hat die Stadt die Tötungsstation geschlossen.

 

Im Lauf der Jahre hat Bea mit vielen weiteren Gemeinden derartige Vereinbarungen abschließen können und so kümmert sie sich heute um verletzte, misshandelte, angefahrene, ausgesetzte oder angeschossene Hunde in zwei Landkreisen. In Ihrem Shelter, einer Außenstelle und Pflegestellen versorgt sie und weitere Helfer rund 150 Hunde.

Unermüdlicher Einsatz unter widrigen Bedingungen

Die Kapazitäten sind ständig am Limit und die baulichen Gegebenheiten sind erbärmlich. Aus Platz- & Geldmangel müssen die meisten Hunde ganzjährig im Freien in ungeheizten Zwingern gehalten werden. Zu wenige halbwegs beheizte Räume stehen zur Verfügung, so daß diese nur für kranke Hunde oder Welpen genutzt werden, die dort in engen Käfigen, z.T. aufeinandergestapelt ausharren müssen. Bea und ihre Helfer geben alles und bringen ständig Hunde in den einzigen Freilaufbereich; dennoch erhält jeder Hund so nur 15 min Auslauf am Tag. Undichte Dächer, kaputte Hundehütten, sowie verrostete und marode Zäune bergen Verletzungsgefahren für die Hunde und erschweren die Arbeit.

Warum wir Beas Shelter unterstützen

Beas Shelter möchten wir wegen seines besonderen Potentials fördern. Bea konzentriert sich vorwiegend auf die Rettung vermittelbarer Hunde.

Ihre Hunde sind fast alle stubenrein und zutraulich, da sie einst in Familien lebten, bevor sie ausgesetzt oder gar misshandelt wurden. Diese Hunde wären auf der Strasse nicht überlebensfähig.

Dagegen werden Strassenhunde, die wegen Verletzungen ins Shelter gelangen, von ihr nur gesund gepflegt und/oder kastriert bevor sie wieder in ihr Revier entlassen werden.

Die finanziellen Mittel sind stets knapp und es besteht keinerlei Planungssicherheit. So kommt es selbst bei den elementarsten Dingen wie Futter oder Tierarztkosten immer wieder zu Engpässen. Dennoch gelingt es ihr seit mehr als 10 Jahren, ihr Tierheim am Leben zu halten und die Hunde medizinisch zu versorgen, zu therapieren und zu sozialisieren, so daß diese an Familien in Deutschland und Österreich vermittelt werden können. Dazu fährt Bea jeden Monat einen Transporter mit rund 30 Hunden an Bord und übergibt diese an ihre neuen Besitzer. Die Transporte sind elementar für das Überleben des Shelters, da jeden Tag neue Hunde aufgenommen werden müssen und so der Bestand halbwegs konstant gehalten werden kann.

 

AKTUELLER SPENDENAUFRUF:

Für die Transporte leiht sich Bea meist alte Fahrzeuge von Handwerkern in der Gegend aus. Der schlechte Zustand dieser Transporter hat sie bei der letzten Fahrt beinahe das Leben gekostet, als ein Reifen auf der Autobahn platzte und das Fahrzeug außer Kontrolle geriet. Wir versuchen nun, Geld zu sammeln um Bea künftig einen eigenen, zuverlässigen Transporter zur Verfügung stellen zu können, damit die Hunde und sie sicher an ihr Ziel gelangen.

 

Es  fehlen nur noch rund 8000 Euro. Jede Spende hilft !

In diesem Shelter kümmert sich die junge Bea unermüdlich und mit vollem Einsatz um rund 100 Hunde.

Mit geringsten Mitteln in einem äusserst baufälligen, viel zu kleinen Anwesen in der Nähe von Filakovo (Slowakei) versorgt Bea fachkundig und sehr liebevoll mit ihren ebenso hingebungsvollen Mitarbeiterinnen  die geretteten Hunde so gut es geht.

 

Beas Shelter möchten wir wegen seines besonderen Potentials fördern. Bea konzentriert sich vorwiegend auf die Rettung vermittelbarer Hunde.

Ihre Hunde sind fast alle stubenrein und zutraulich, da sie einst in Familien lebten, bevor sie ausgesetzt oder gar misshandelt wurden. Diese Hunde wären auf der Strasse nicht überlebensfähig.

Dagegen werden Strassenhunde, die wegen Verletzungen ins Shelter gelangen, von ihr nur gesund gepflegt und/oder kastriert bevor sie wieder in ihr Revier entlassen werden.

 

So kommt es, dass Bea rund 30 Hunde pro Monat an Tierheime in Deutschland oder Österreich vermittelt, wo sie in der Regel sehr schnell ein Zuhause finden. Die Verweildauer eines Hundes im Shelter Stastne Labky beträgt im Durchschnitt 3 bis 9 Monate.

Unser Ziel ist es  Bea durch finanzielle Unterstützung den Fortbestand ihres Shelters zu sichern und zugleich den Hunden den Aufenthalt in Beas Shelter erträglicher zu machen. Denn mangels Resourcen müssen die Hunde dort auf hartem und kaltem Boden, teils feuchten Zellen bei nur 15 Minuten Freilauf pro Tag ausharren. Auch ist  Verletzungsgefahr durch marode, rostige Zäune gegeben.

Derzeit bedient sich Bea noch der Mitnutzung eines enfernt gelegenen Stalls, da ihr Heim aus allen Nähten platzt.

Wir sammeln u.a. Geld, damit Beas Traum vom Umzug in ein grösseres Shelter erfüllt werden kann.

Nähere Infos zu Bea Jagosawa und ihrem Lebenswerk finden Sie hier und auf Beas Facebook Seite

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