WAS WIR GEMEINSAM BEWEGT HABEN
Hinter jedem Halsband
steckt mehr als Design.
Hier siehst Du, was Dein Beitrag wirklich bewirkt -
in Zahlen, in Geschichten, in Leben.
DER IMPACT AUF EINEN BLICK
€ 95.000 +
investiert in Hunde, die es verdienen
42
Hunde warm durch
den kältesten Winter
gebracht
ca. 40
Hunden pro Monat den Weg in ein neues Zuhause ermöglicht
3
Hunden ein neues Zuhause gefunden
1
Herzensprojekt: Stastne Labky Slowakai
✦
Winter 2024/2025

42 Mäntel gegen den kältesten Winter seit Jahren.
Der letzte Winter war ungewöhnlich hart. Für uns der Anlass, eine Spendenaktion ins Leben zu rufen — mit einem klaren Ziel: kein Hund in Filakova friert.
Mit € 1.500 an Spendengeldern haben wir 42 Hundejacken gekauft, selbst ins Auto gepackt und persönlich nach Filakova gebracht. Keine Logistikfirma, kein Umweg — direkt von unseren Händen an die, die sie brauchen.

STASTNE LABKY
SLOWAKAI

€ 50.000 für neue Gehege — ein Fundament im wörtlichsten Sinne.
Irgendwo im slowakischen Filakova betreibt Bea ein Tierheim, das man nur als Lebenswerk bezeichnen kann. Stastne Labky ist kein gewöhnlicher Ort — es ist ein Ort, an dem Hunde nicht einfach warten, sondern ankommen.
Coco Dogs ist von Anfang an mit dabei. Noch bevor der Verein offiziell gegründet war. Weil manche Dinge keinen Aufschub vertragen.
Manchmal trifft man Menschen, die nicht lange fackeln. Einen solchen konnten wir für
Stastne Labky begeistern — und er hat es möglich gemacht:
€ 50.000 für neue Gehege, die Hunden endlich den Platz geben, den sie verdienen.
Das ist kein Tropfen auf den heißen Stein. Das ist ein Fundament — im wörtlichsten Sinne.
VERMITTLUNG

Drei Hunde. Drei neue Leben.
Aus Stastne Labky haben wir bisher drei Hunden ein Zuhause vermittelt.
Zwei davon waren zunächst von uns als Pflegehunde aufgenommen worden, bis sie in liebevolle Familien vermittelt werden konnten. Einer ist direkt bei einem Team-Mitglied geblieben.
Mobilität
2024

Ein neuer Transporter. Bis zu 40 Hunde pro Fahrt.
Bea schläft nicht viel. Einmal im Monat belädt sie ihren Transporter mit 30 bis 40 Hunden und fährt nach Deutschland — manchmal auch nach Österreich — um sie in aufnehmende Tierheime zu bringen. Eine Tour, die Mut, Herzblut und einen zuverlässigen Motor braucht.
Den letzten Punkt konnte ihr alter Transporter irgendwann nicht mehr erfüllen. Die Krönung: eine Nachtpanne mitten auf der Straße. Zum Glück auf der Rückfahrt — ohne Hunde an Bord. Aber das war das Zeichen.
Manchmal trifft man Menschen, die nicht lange fackeln. Einen solchen konnten wir für
Stastne Labky begeistern — und er hat es möglich gemacht:
€ 50.000 für neue Gehege, die Hunden endlich den Platz geben, den sie verdienen.
AKTUELLES
PROJEKTE
Weihnachten im Shelter

Um den tristen Alltag der Tierheimhunde in der Slowakei etwas aufzuhellen, haben wir zu Weihnachten so viele Geschenke gepackt, wie möglich.
Darin enthalten waren Leckerlis und Spielzeuge, umweltfreundlich verpackt in Jutesäcken, zum "Selber-Auspacken"
Die Reaktion der Hunde war einfach nur herzerwärmend!

SHELTER
Stastne Labky, Slowakei, Inhaberin Bea Jagosawa
Shelter statt Tötungsstation
Wie Bea Jagosawa bewirkt hat, dass es keine Tötungsstationen mehr gibt. Sie ist in der kleinen Stadt Filakovo in der Slowakei aufgewachsen. Dort befand sich eine staatliche Tötungstation, in die ausgesetzte oder entlaufene Hunde gebracht und dort nach 14 Tagen ermordet wurden. Bea wollte dies nicht hinnehmen und versuchte seit sie 13 Jahre alt war, für die dort gefangenen Hunde neue Familien zu finden und sie so vor dem sicheren Tod zu bewahren. Mit 19 hat sie ihre eigene Tierschutzorganisation „Stastne Labky“ ( glückliche Pfoten ) gegründet und einen Vertrag mit der Stadt geschlossen, in dem sie sich verpflichtet hat, alle herrenlosen Hunde in Filakovo aufzunehmen und zu versorgen. Im Gegenzug hat die Stadt die Tötungsstation geschlossen. Im Lauf der Jahre hat Bea mit vielen weiteren Gemeinden derartige Vereinbarungen abschließen können und so kümmert sie sich heute um verletzte, misshandelte, angefahrene, ausgesetzte oder angeschossene Hunde in zwei Landkreisen. In Ihrem Shelter, einer Außenstelle und Pflegestellen versorgt sie und weitere Helfer rund 150 Hunde.

Bea Jagosova, Inhaberiin Stastne Labky
Unermüdlicher Einsatz unter widrigen Bedingungen
Die Kapazitäten sind ständig am Limit und die baulichen Gegebenheiten sind erbärmlich. Aus Platz- & Geldmangel müssen die meisten Hunde ganzjährig im Freien in ungeheizten Zwingern gehalten werden. Zu wenige halbwegs beheizte Räume stehen zur Verfügung, so daß diese nur für kranke Hunde oder Welpen genutzt werden, die dort in engen Käfigen, z.T. aufeinandergestapelt ausharren müssen. Bea und ihre Helfer geben alles und bringen ständig Hunde in den einzigen Freilaufbereich; dennoch erhält jeder Hund so nur 15 min Auslauf am Tag. Undichte Dächer, kaputte Hundehütten, sowie verrostete und marode Zäune bergen Verletzungsgefahren für die Hunde und erschweren die Arbeit.
Warum wir Beas Shelter unterstützen
Beas Shelter möchten wir wegen seines besonderen Potentials fördern. Bea konzentriert sich vorwiegend auf die Rettung vermittelbarer Hunde. Ihre Hunde sind fast alle stubenrein und zutraulich, da sie einst in Familien lebten, bevor sie ausgesetzt oder gar misshandelt wurden. Diese Hunde wären auf der Strasse nicht überlebensfähig. Dagegen werden Strassenhunde, die wegen Verletzungen ins Shelter gelangen, von ihr nur gesund gepflegt und/oder kastriert bevor sie wieder in ihr Revier entlassen werden. Die finanziellen Mittel sind stets knapp und es besteht keinerlei Planungssicherheit. So kommt es selbst bei den elementarsten Dingen wie Futter oder Tierarztkosten immer wieder zu Engpässen. Dennoch gelingt es ihr seit mehr als 10 Jahren, ihr Tierheim am Leben zu halten und die Hunde medizinisch zu versorgen, zu therapieren und zu sozialisieren, so daß diese an Familien in Deutschland und Österreich vermittelt werden können. Dazu fährt Bea jeden Monat einen Transporter mit rund 30 Hunden an Bord und übergibt diese an ihre neuen Besitzer. Die Transporte sind elementar für das Überleben des Shelters, da jeden Tag neue Hunde aufgenommen werden müssen und so der Bestand halbwegs konstant gehalten werden kann.
Galerie / Eindrücke vom Shelter
Hier geht es zur Facebook Seite von Stastne Labky
ERFOLGSGESCHICHTEN
Dringender Spendenaufruf für neuen Transporter in Slowakei ! (14.12.2023)
Leider sind die Transporter, mit denen Bea wöchentlich ihre geretteten Hunde in ein neues Zuhause fährt, derzeit nicht verkehrstüchtig.
Es wird daher dringend ein neuer Transporter benötigt. Glücklicherweise ist schon ein großzügiger Spendenbetrag eingegangen. Nun fehlen noch rund 8000 Euro. Jede Spende hilft !
Spenden bitte direkt ans Shelter (Referenz: "Transporter")
Empfänger: OZ Stastne Labky
IBAN: VÚB BankaIBAN: SK4802000000003350001656
BIC: SUBASKBX
oder PayPal: Ozstastnelabky@gmail.com
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